TSV Schwaben Augsburg

DIE SCHWABENRITTER

- Fußball -

 
08:41 Uhr

Sören Dreßler verlängert

Doch es gibt nicht nur gute Nachrichten vor dem Spiel beim SV Pullach am Samstag

Für den TSV Schwaben Augsburg (5. Platz, 38 Punkte) wird es ab dem Wochenende wieder ernst. Nach einem spielfreien Wochenende greift das Team von Sören Dreßler am Samstag (14 Uhr) mit dem Gastspiel beim Tabellenzweiten SV Pullach (48 Punkte) wieder aktiv in die Punktrunde ein.

Zuvor konnte Abteilungsleiter Reitmeier bereits eine wichtige Personalie vermelden: Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Cheftrainer Sören Dreßler, mit dem die Schwaben bereits zwei Aufstiege feiern konnten, setzt sich fort! Sein Vertrag wurde vorzeitig um ein weiteres Jahr (bis Saisonende 2019) verlängert. Sportliche Gründe gibt es dafür genug, denn bevor sich die „Violetten“ in die Winterpause verabschiedeten, hatten sie sich in bestechender Form gezeigt. Sie landeten eine starke Serie von neun ungeschlagenen Spielen in Folge und besserten vor allem mit drei Dreiern in der Fremde ihre Auswärtsbilanz erheblich auf. Der Sprung aus dem dichten Mittelfeld auf Rang fünf war der verdiente Lohn.

Bedauerlicherweise fällt aber nun allerdings Torjäger Michael Geldhauser aufgrund eines erlittenen Kreuzbandrisses im Dezember für den Rest der Saison aus. Auch Fabian Krug (Bänderriss) steht auf der Verletztenliste. Ansonsten lichtete sich das Lazarett gehörig, sodass Sören Dreßler im Gegensatz zu den vorangegangenen Punktspielen für die Auswärtspartie in Pullach wieder auf einen schlagkräftigen 18-Mann-Kader zurückgreifen kann. Zudem hat man sich in der Winterpause mit Eigengewächs Safet Konakovic (zuletzt Cosmos Aystetten) einen jungen Perspektivspieler geangelt.

„Wir haben durchaus Respekt vor der individuellen Qualität sowie der Offensivstärke Pullachs, werden aber nicht brav die Punkte abliefern, sondern versuchen, den Favoriten zu ärgern und dort etwas Zählbares mitzunehmen. Vor allem macht uns der Sieg aus dem Hinspiel (2:1) zusätzlich Mut. Nach über drei Monaten Punktspielpause sind wir heiß auf das Spiel, müssen aber erst einmal unseren Rhythmus finden. Doch dieses Problem haben auch alle anderen Mannschaften“, sieht Schwaben-Abteilungsleiter Jürgen Reitmeier der Begegnung positiv entgegen.

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